FYRLO

Der digitale Pflegebegleiter für Angehörige.

Pflege ist ein langer Weg.
Fyrlo geht ihn mit dir.

Wir bereiten dich auf die Begutachtung vor, zeigen dir, was deiner Familie zusteht, und melden uns, bevor eine Frist abläuft. Von der ersten Frage an, und danach weiter.

Damit Familien keine ihnen zustehenden Pflegeleistungen mehr verschenken.

Der Moment, den viele kennen

Auf dem Küchentisch liegt ein Brief. Darin steht etwas von einer Begutachtung, von einem Pflegegrad, vom Medizinischen Dienst. Und du sitzt davor und fragst dich, was das alles heißt. Ob du jetzt irgendwas tun musst. Ob du schon etwas falsch gemacht hast.

Es ist ja nicht nur ein Formular. Es ist der Moment, in dem eine Familie zum ersten Mal ausspricht: Wir schaffen das nicht mehr allein. Genau hier fangen wir an.

Die unbequeme Wahrheit

Bewertet wird, was im Termin sichtbar und nachvollziehbar wird. Was unerwähnt bleibt, kann nicht einfließen.

Der Pflegegrad hängt stark davon ab, wie im Gespräch der Alltag geschildert wird. Viele Familien machen ihre Lage dabei besser, als sie ist. Aus Stolz, aus Gewohnheit, manchmal einfach aus Nervosität. Die Einstufung fällt dann zu niedrig aus.

Deshalb ist gute Begleitung kein Luxus. Sie ist der Unterschied.

DER MOMENT, AUF DEN ALLES ZULÄUFT

Ein Termin.
Viele Fragen.
Eine Einstufung mit Folgen.

Monate und Jahre Alltag mit Pflege – und dann sitzt jemand vom Medizinischen Dienst am Küchentisch und ordnet ein, wie viel Unterstützung deine Familie braucht. Bewertet wird, was in diesem Gespräch sichtbar und nachvollziehbar wird.

Was unerwähnt bleibt, kann nicht bewertet werden. Nicht aus bösem Willen – sondern weil niemand ahnen kann, was er nicht gesehen hat.

Und danach? Geht der Weg weiter. Genau da bleibt Fyrlo bei dir.

SO LÄUFT ES AB

Der Weg zum Pflegegrad. Und wo die Fristen lauern.

Antrag stellen sofort

Ein Anruf bei der Pflegekasse genügt. Leistungen beginnen in der Regel mit dem Antragsmonat. Ein früher Antrag verschafft euch also Zeit.

Die Kasse prüft max. 25 Arbeitstage

So lange darf die Entscheidung höchstens dauern. Bei verschuldeter Verspätung der Kasse kann ein Anspruch auf 70 Euro je Woche entstehen. Ob das gilt, entscheidet die Kasse. Wir sagen dir Bescheid, wenn die Frist reißt.

Der Begutachtungstermin 45–60 Minuten

Der Hausbesuch ist die Grundlage für die Einstufung. Hier zählt Vorbereitung: Bewertet wird der normale Alltag, nicht der beste Tag.

Der Bescheid kommt 1 Monat Widerspruchsfrist

Das Gutachten wird mitgeliefert. Wirkt die Einstufung zu niedrig, bleibt ab Zustellung ein Monat Zeit für den Widerspruch. Nach Ablauf der Frist ist eine Änderung nur noch in Ausnahmefällen möglich, etwa über einen neuen Antrag bei veränderter Pflegesituation.

Leistungen sichern laufend

Pflegegeld, Entlastungsbetrag, Verhinderungspflege: Ansprüche wollen abgerufen werden und manche verfallen zum Jahresende.

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Sofort per E-Mail. Unverbindlich.

So begleiten wir dich

Drei ruhige Schritte bis zum Termin.

1

Situation verstehen

Du erzählst uns in ein paar Fragen, wie der Alltag bei euch wirklich aussieht. Wir sagen dir, worauf es beim Termin ankommt.

2

Sicher vorbereiten

Wir gehen das Gespräch gemeinsam durch, Punkt für Punkt. Du weißt vorher, was zählt und wie du es schilderst.

3

Nichts verpassen

Wir behalten die Fristen im Blick. So verfällt kein Anspruch, nur weil ihn niemand auf dem Zettel hatte.

DER UNTERSCHIED

Was gute Vorbereitung ausmacht.

Ohne Vorbereitung

  • Ein Termin, viele Fragen – und niemand hat gesagt, worauf es ankommt
  • Der „gute Tag" täuscht, Nächte und Belastung bleiben unerwähnt
  • Fristen verstreichen, Ansprüche verfallen unbemerkt

Mit Fyrlo

  • Du weißt vorher, was zählt, und gehst ruhig statt nervös in den Termin
  • Kein Anspruch verfällt unbemerkt. Der Entlastungsbetrag etwa lässt sich nur begrenzt ins nächste Halbjahr mitnehmen – wir erinnern rechtzeitig
  • Jemand an deiner Seite, der nur von dir bezahlt wird

Worum es geht

252 €
Monat für Monat

So viel liegt allein beim Pflegegeld zwischen Pflegegrad 2 und 3. Ob er ankommt, hängt davon ab, ob der Alltag im Termin richtig sichtbar wird. Genau dafür bereitet Fyrlo dich vor.

Gesetzliche Beträge nach § 37 SGB XI, Stand 2026: Pflegegrad 2: 347 €, Pflegegrad 3: 599 € monatlich. Der Pflegegrad wird auf Grundlage der Begutachtung von der Pflegekasse entschieden; FYRLO gibt kein Ergebnis-Versprechen.

Beispielrechnung: ein Jahr häusliche Pflege mit Pflegegrad 2

Gesetzliche Höchstbeträge nach SGB XI, Stand 2026.

Nur Pflegegeld beantragt4.164 €
Alle Ansprüche genutztbis zu 9.779 €
Pflegegeld 4.164 € Entlastungsbetrag 1.572 € Pflegehilfsmittel 504 € Verhinderungs-/Kurzzeitpflege bis 3.539 €
Bis zu 5.615 € im Jahr, die neben dem Pflegegeld bereitstehen und ungenutzt verfallen können.
Wer den Antrag sechs Monate aufschiebt, verliert bei Pflegegrad 2 rund 2.082 € Pflegegeld, das sich später nicht mehr nachholen lässt. Leistungen beginnen in der Regel mit dem Monat der Antragstellung, nicht rückwirkend.

Und ja: Alles auf dieser Seite darfst und kannst du selbst umsetzen. Fyrlo ist für alle, die dabei sicher sein wollen, nichts zu übersehen, und die nicht selbst daran denken möchten, wann welche Frist läuft.

Beispielrechnung für Pflegegrad 2 bei häuslicher Pflege mit den gesetzlichen Höchstbeträgen (§§ 37, 40, 42a, 45b SGB XI, Stand 2026: Pflegegeld 347 €/Monat, Entlastungsbetrag 131 €/Monat, Pflegehilfsmittel 42 €/Monat, gemeinsamer Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege 3.539 €). Entlastungsbetrag, Hilfsmittel und Jahresbetrag sind zweckgebundene Budgets bzw. Kostenerstattungen, keine Barauszahlung. Die Beträge lassen sich nicht in jedem Fall gleichzeitig vollständig ausschöpfen: Wird Verhinderungspflege in Anspruch genommen, wird das Pflegegeld für diese Zeit nur zur Hälfte weitergezahlt (bei stundenweiser Ersatzpflege unter acht Stunden am Tag in voller Höhe). Die Summe zeigt also den theoretischen Rahmen, nicht einen garantiert erreichbaren Betrag. Tatsächliche Ansprüche hängen von Pflegegrad, Situation und Nachweisen ab. FYRLO macht mögliche Ansprüche sichtbar und erinnert an Fristen; über Leistungen entscheidet die Pflegekasse.
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Wofür wir stehen

Wir haben gesehen, wie überfordernd dieses System sein kann. Das wollten wir ändern: Keine Familie sollte es allein entschlüsseln müssen.

Unsere Empfehlungen richten sich ausschließlich nach den Interessen der Familien, die wir begleiten. Nach niemandem sonst.

Wir entscheiden nichts über deinen Kopf hinweg. Wir geben dir den Überblick. Das Steuer behältst du.

Und wir versprechen nichts, was wir nicht halten können. Keine Garantien, kein „jeder Euro". Nur ehrliche, gute Begleitung.

Damit Familien keine ihnen zustehenden Pflegeleistungen mehr verschenken.

Das ist Fyrlo.

Klartext

Was wir sind. Und was nicht.

Das sind wir

Dein Überblick und deine Sicherheit. Verständlich, unabhängig und an deiner Seite, wenn es darauf ankommt.

Das sind wir nicht

Keine Rechtsberatung, keine Versicherungs- oder Pflegedienstvermittlung, keine Provisionen. Wir entscheiden nichts für dich. Du behältst das Steuer, wir kennen das Fahrwasser.

Vertrauen

Die Menschen hinter FYRLO.

Porträt von Florian

Florian

Strategie, Produkt & Technik

Ich entwickle Produkt und Technik und kenne aus der Versicherungspraxis, was ein Pflegefall für Familien bedeutet.

Porträt von Omri

Omri

Ärztlicher Bereich

Ich bringe die medizinische Sicht ein und lese alle fachlichen Inhalte gegen.

Porträt von Nicole

Nicole

Praxiswissen & Begleitung

Ich bringe über zwanzig Jahre Pflegepraxis ein und den Blick dafür, was Familien wirklich brauchen.

Die Fragen, die du dir vermutlich stellst.

Wer steckt dahinter?

Zusammen: Medizin, Pflegepraxis, Versicherung und digitale Produktentwicklung.

Wie entstehen die Inhalte?

Wir arbeiten mit den offiziellen Grundlagen der Pflegebegutachtung, also den Kriterien, nach denen der Medizinische Dienst wirklich bewertet. Omri liest jeden fachlichen Inhalt gegen, damit er stimmt und trotzdem verständlich bleibt. Wir übersetzen Fachsprache in klare Sätze und aktualisieren die Inhalte, wenn sich Regeln ändern. Entscheidend ist immer der Alltag, nicht die Diagnose.

Seid ihr wirklich unabhängig?

Ja. Unsere Empfehlungen richten sich ausschließlich nach den Interessen deiner Familie, nach niemandem sonst. Bezahlt werden wir nur von dir, mit dem Preis für das Vorgespräch, der offen auf dieser Seite steht. Wir lassen uns nicht von einer Pflegekasse bezahlen, denn das würde genau diese Unabhängigkeit kosten. Wir vermitteln nichts nebenbei, weder Versicherungen noch Pflegedienste, und verdienen nichts an Empfehlungen. Und wir sind ehrlich: Alles, was wir dir zeigen, kannst du auch selbst umsetzen.

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Unser Kurs

Am Ende ist Fyrlo dein Konto für die ganze Pflege.

Fyrlo zeigt dir, was deiner Familie zusteht, bereitet die Anträge vor und meldet sich, bevor eine Frist abläuft. Heute noch persönlich mit dir, Schritt für Schritt in der App.

Heute verfügbar

Das Vorgespräch

Das Gespräch vor dem Gespräch. Persönlich, mit einer erfahrenen Pflegefachkraft an deiner Seite. So läuft es ab

Geplant

Deine Ansprüche auf einen Blick

Fyrlo rechnet aus, was eurer Familie zusteht, und sagt dir, was du dafür einreichen musst.

Geplant, danach

Anträge und Fristen

Ausgefüllte Unterlagen zum Prüfen und Absenden. Und eine Erinnerung, bevor etwas verfällt.

Unsere Vision

Die vollständige Begleitung

Ein ruhiger Ort für alles rund um die Pflege deiner Familie. Wir bereiten vor, ihr entscheidet.

Die ersten zwanzig Familien, die mit uns starten, werden unsere Gründungsfamilien. Sie sagen uns, wo es am meisten hakt, und danach richten wir aus, was wir als Nächstes bauen.

Die Checkliste sofort. Alles Weitere, wenn es so weit ist.

Trag dich ein und du bekommst sofort unsere kostenlose Checkliste mit Spickzettel, Formulierungshilfen und Pflegetagebuch. Damit hast du schon heute das Wichtigste im Blick.

Die Checkliste kommt sofort per E-Mail
Post gibt es nur, wenn es wirklich etwas zu sagen gibt
Aus der Warteliste laden wir die ersten Familien persönlich ein
✓ Kostenlos ✓ Unverbindlich ✓ Jederzeit abmeldbar ✓ Kein Verkauf deiner Daten
Wo steht ihr gerade? optional

Lieber direkt sprechen? Wir nehmen uns 20 Minuten Zeit: Erstgespräch anfragen

Keine Analyse- oder Marketing-Cookies. E-Mail-Versand über Brevo als Auftragsverarbeiter. Wir verkaufen deine Daten nicht und geben sie nicht zu fremden Werbezwecken weiter.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Der Einstieg mit der Checkliste kostet nichts. Das persönliche Vorbereitungsgespräch kostet 349,99 Euro, einmalig — die Nutzung der Fyrlo-App für zwölf Monate ist dabei. Danach kostet die laufende Begleitung ab 19,99 Euro im Monat. Was genau enthalten ist, steht offen auf der Seite zum Vorgespräch.

Nein. Wir bereiten dich vor und behalten Fristen im Blick. Die Entscheidungen triffst du.

Florian (Produkt und Technik, aus der Versicherungspraxis), Omri (Arzt, liest alle fachlichen Inhalte gegen) und Nicole (über zwanzig Jahre Pflegepraxis). Mehr über uns steht weiter oben auf dieser Seite. Bezahlt werden wir nur von den Familien, die wir begleiten.

Die meisten Apps begleiten den Pflegealltag und werden von Kassen bezahlt. Wir konzentrieren uns auf den einen entscheidenden Termin. Unabhängig und an deiner Seite.

Wir verarbeiten nur die Daten, die für die Warteliste und die Kommunikation erforderlich sind. Die Website wird in Deutschland gehostet, für den E-Mail-Versand nutzen wir Brevo als Auftragsverarbeiter. Wir verkaufen deine Daten nicht und setzen auf dieser Website kein Analyse- oder Marketing-Tracking ein. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

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